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Über 900 Mitarbeitende nutzen KI über einen eigenen Client statt über einzelne ChatGPT-Lizenzen.

Für einen international tätigen Pharmahersteller haben wir einen internen KI-Client gebaut, mit Chat, Bildgenerierung und Recherche, gehostet in Deutschland.

Kunde
Vertraulich, Pharma

Den Namen des Kunden nennen wir auf dessen Wunsch nicht. Mehr zu diesem Projekt erzählen wir Ihnen gern im Erstgespräch.

FallstudieKI-Client Pharma

Pharma

Zeitraum
2024
Gebaut
KI-Client, Bildgenerierung, Recherche-Anbindung

Ausgangslage

Warum nicht einfach ChatGPT-Lizenzen für alle kaufen?

Das Unternehmen wollte KI im Arbeitsalltag nutzen, unter strengen DSGVO-Vorgaben und mit kontrollierten Kosten. Einzelne ChatGPT-Lizenzen für jeden wären zu teuer gewesen und hätten die Datenschutzanforderungen nicht erfüllt.

Ergebnis

Was hat es gebracht?

Über 900 Mitarbeitende nutzen KI für Text und Bild, DSGVO-konform und ohne Einzellizenzen. Nach Einschätzung des Kunden ist das deutlich günstiger als Lizenzen pro Person.

So ist es gebaut

Wie sind wir vorgegangen?

  1. Ein Client für alle

    Wir haben einen internen KI-Client gebaut, der zentral bereitsteht, statt Lizenzen pro Person zu kaufen.

  2. Modelle in deutschen Rechenzentren

    Im Hintergrund arbeiten OpenAI-Modelle über Microsoft Azure, gehostet in Deutschland.

  3. Chat und Bilder

    Neben dem Chat für Textanfragen gibt es eine Bildgenerierung mit einem Kontingent von fünf Bildern pro Person und Tag, damit die Ressourcen fair verteilt sind.

  4. Recherche mit externen Quellen

    Eine Research-Funktion fragt angebundene Schnittstellen ab, zum Beispiel Data.gov.

Technik für Technikinteressierte

Soll Ihr Team KI nutzen, ohne dass jeder eine eigene Lizenz braucht?

Wir sprechen über Ihr Vorhaben und geben Ihnen Feedback, wie wir es lösen würden.

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