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Scorecard

Wie startklar ist Ihr Unternehmen für KI?

12 Aussagen zu Strategie, Daten, Prozessen, Team, Datenschutz und Infrastruktur - jede auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet. Sie sehen Ihr Ergebnis sofort, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.

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Orientierung, keine individuelle Beratung - diese Scorecard ersetzt keine fachkundige Prüfung Ihrer konkreten Situation.

Worum es geht

Warum "startklar für KI" mehr ist als ein Tool-Kauf

KI-Projekte scheitern selten am Modell, sondern an der Umgebung drumherum: unklare Anwendungsfälle, verstreute Daten, undokumentierte Prozesse, fehlende Klarheit bei Datenschutz und Zuständigkeiten. Die Scorecard schafft eine erste Ordnung über sechs Dimensionen - und zeigt, wo Sie ansetzen sollten, bevor das nächste Werkzeug eingekauft wird.

Die Scorecard

12 Aussagen zu Ihrer KI-Readiness

Bewerten Sie jede Aussage von 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu).

0 von 12 bewertet
  1. Strategie

    Wir haben konkrete Anwendungsfälle für KI benannt und nach Nutzen priorisiert - nicht nur allgemeines Interesse an dem Thema.

  2. Strategie

    Für KI-Vorhaben gibt es ein Budget und eine verantwortliche Person, nicht nur wohlwollenden Rückenwind aus Einzelinitiativen.

  3. Daten

    Die für unsere Anwendungsfälle nötigen Daten liegen strukturiert und zugänglich vor, nicht verstreut in getrennten Silos.

  4. Daten

    Wir kennen die Qualität unserer Daten - Vollständigkeit, Aktualität, Konsistenz - und wissen, wo sie lückenhaft sind.

  5. Prozesse

    Die Abläufe, die KI unterstützen soll, sind dokumentiert und verstanden - nicht nur informell im Kopf einzelner Personen.

  6. Prozesse

    Wir können den Erfolg eines KI-Einsatzes an einer messbaren Größe festmachen, etwa Bearbeitungszeit, Fehlerquote oder Durchsatz.

  7. Team & Skills

    Im Team gibt es Menschen, die KI-Ergebnisse fachlich einordnen und begründet hinterfragen können.

  8. Team & Skills

    Die betroffenen Mitarbeitenden sind eingebunden und sehen KI eher als Unterstützung denn als Bedrohung.

  9. Datenschutz & Compliance

    Wir wissen, welche Daten personenbezogen oder schützenswert sind und wie sie in KI-Prozessen behandelt werden dürfen.

  10. Datenschutz & Compliance

    Für den KI-Einsatz gibt es klare Regeln - Freigaben, zulässige Werkzeuge, Umgang mit Ergebnissen - statt stillschweigender Praxis.

  11. Infrastruktur

    Unsere Systeme lassen sich über Schnittstellen anbinden, ohne dass jede Integration zum Sonderprojekt wird.

  12. Infrastruktur

    Wir können neue Werkzeuge testen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden - etwa in einer Test- oder Sandbox-Umgebung.

1 = trifft nicht zu5 = trifft voll zu

Ihre Auswertung

Ihr Ergebnis

Bewerten Sie alle 12 Aussagen, um Ihre Auswertung zu sehen. Noch 12 offen.

So lesen sich die Ergebnis-Bereiche:

  • 12 - 27 Punkte

    Fundament legen

    Erst das Fundament, dann die Anwendung: Daten sichten, einen klaren Anwendungsfall wählen, Verantwortung benennen. Kein Tool-Projekt vor dieser Klärung starten.

  • 28 - 44 Punkte

    Gezielt ausbauen

    Die Basis steht, einzelne Dimensionen bremsen noch. Die schwächste gezielt stärken und parallel einen abgegrenzten Pilot-Anwendungsfall sauber umsetzen.

  • 45 - 60 Punkte

    Bereit zu skalieren

    Das Fundament trägt. Jetzt vom Einzelfall zum Muster: bewährte Anwendungsfälle verstetigen, in weitere Bereiche übertragen, Wirkung messbar machen.

Die Summe ordnet grob ein. Genauer wird es, wenn Sie auf Ihre einzelnen Bewertungen schauen: Eine Dimension mit durchgehend 1 oder 2 bremst jedes Vorhaben, auch bei hoher Summe.

Nächster Schritt

Je nach Ergebnis: drei mögliche Wege

  • Schritt 1

    Anwendungsfall schärfen

    Einen einzigen, klar abgegrenzten Fall auswählen, den Nutzen beziffern und prüfen, welche Daten dafür wirklich vorliegen. Klarheit vor Werkzeug.

  • Schritt 2

    Pilot sauber bauen

    Den vielversprechendsten Fall als abgegrenzten Piloten umsetzen - mit Messgröße, Freigaberegeln und einer verantwortlichen Person von Anfang an.

  • Schritt 3

    Vom Fall zum Muster

    Was funktioniert, verstetigen und übertragbar machen: wiederholbarer Prozess, saubere Verifikation, Ausrollen in den nächsten Bereich.

Häufige Fragen

Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?

Nein. Die Scorecard läuft in Ihrem Browser, das Ergebnis erscheint sofort und ohne Anmeldung. Damit wir sehen, wie die Scorecard genutzt wird, speichern wir Ihre Bewertungen von 1 bis 5 und das Ergebnis, ohne Namen und ohne IP-Adresse, und setzen dafür kein Cookie.

Wie wird der Score berechnet?

Jede der 12 Aussagen wird auf einer Skala von 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu) bewertet. Der Gesamtscore ist die Summe aller 12 Werte und liegt zwischen 12 und 60 Punkten.

Was sagt der Score aus?

Der Score ordnet grob ein, über sechs Dimensionen: Strategie, Daten, Prozesse, Team und Skills, Datenschutz und Compliance sowie Infrastruktur. Er zeigt nur die Summe. Schauen Sie deshalb auch auf Ihre einzelnen Bewertungen: Eine Dimension, die Sie durchgehend schwach bewertet haben, bremst jedes Vorhaben, auch bei hohem Score.

Was ist der nächste Schritt?

Bei niedrigem Score: einen einzigen Anwendungsfall schärfen und die Datenlage prüfen. Bei mittlerem Score: einen abgegrenzten Piloten sauber umsetzen. Bei hohem Score: bewährte Anwendungsfälle verstetigen und auf weitere Bereiche übertragen.

Ist das eine individuelle Beratung?

Nein. Die Scorecard dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung zu Ihrer konkreten Situation. Für eine vertiefte Einordnung empfiehlt sich ein Gespräch.

Ihren nächsten Schritt klären - gemeinsam.

In einem kurzen Gespräch gehen wir Ihre Scorecard durch und schauen auf Ihre schwächste Dimension. Ziel: ein konkreter, machbarer erster Schritt statt eines weiteren Tool-Experiments.

Nächste freie Termine mit Daniel

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Diese Scorecard dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung zu Ihrer konkreten Situation.

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