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KI für Pharma und Gesundheitswesen

Wir bauen KI-Anwendungen für Unternehmen, deren Daten nicht bei öffentlichen KI-Diensten landen sollen: interne KI-Clients für die Belegschaft und Sprachmodelle auf Servern, die Sie bestimmen.

Fallstudie
Pharma, 2024
Betrieb
Rechenzentrum in der EU oder Ihre eigenen Server

Wie setzen Sie KI ein, wenn die Daten sensibel sind?

  • Wie nutzt die Belegschaft KI, ohne dass jeder eine eigene Lizenz braucht?

    Wir bauen einen internen KI-Client mit Chat, Recherche und Bildgenerierung, der zentral für alle bereitsteht. Die Modelle dahinter laufen in einem Rechenzentrum in der EU, das Sie mit uns festlegen.

  • Was, wenn Daten das Haus gar nicht verlassen dürfen?

    Dann läuft ein offenes Sprachmodell auf Ihren eigenen Servern oder bei einem Hoster in Deutschland. Welche Daten ein System sieht, legen wir vor dem Bau gemeinsam fest.

  • Wie finden Mitarbeitende Antworten in internen Dokumenten?

    Wir bauen eine Suche in Ihren Dokumenten, die Fragen beantwortet und die Stelle nennt, aus der die Antwort stammt. So lässt sich jede Antwort nachprüfen.

  • Was verlangt der AI Act von uns?

    Im AI-Act-Audit erfassen wir Ihre KI-Anwendungen, ordnen jede einer Risikoklasse zu und liefern einen Plan, was bis wann zu tun ist. Das ersetzt keine Rechtsberatung, sondern gibt ihr eine Grundlage.

Einen Fall aus Klinik, Praxis oder Pflege zeigen wir hier noch nicht. Belegt ist der interne KI-Client für einen Pharmahersteller.

Wo läuft so etwas schon?

  • Pharma, 2024Kunde vertraulich

    Interner KI-Client für einen Pharmahersteller

    Für einen international tätigen Pharmahersteller haben wir einen internen KI-Client gebaut, mit Chat, Bildgenerierung und Recherche, gehostet in Deutschland.

Welche Leistungen passen dazu?

  • On-Premise-KI

    Offene Sprachmodelle in Ihrem Rechenzentrum oder bei einem Hoster in Deutschland, für Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen.

  • Eigene KI-Plattform

    Mehrere Sprachmodelle hinter einer Oberfläche, an Ihre Systeme angebunden und dort betrieben, wo Ihre Daten bleiben sollen.

  • AI-Act-Audit

    In zwei Tagen wissen Sie, welche Ihrer KI-Anwendungen unter den AI Act fallen und was zu tun ist.

Wie fangen wir an?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wofür Ihre Mitarbeitenden KI nutzen sollen, welche Daten dabei im Spiel sind und wo die Modelle laufen dürfen. Danach wissen Sie, ob ein interner KI-Client reicht oder ein Modell auf eigenen Servern nötig ist. Geht es zuerst um die Pflichten aus dem AI Act, ist das AI-Act-Audit der erste Schritt.

Häufige Fragen

Wie nutzt man KI im Unternehmen, ohne Daten an öffentliche KI-Dienste zu geben?

Es gibt zwei Wege, die sich kombinieren lassen. Erstens ein interner KI-Client, der Modelle über einen Vertrag mit einem Cloud-Anbieter in einem Rechenzentrum in der EU nutzt, statt über persönliche Konten bei öffentlichen Diensten. So haben wir es für einen Pharmahersteller mit Modellen über Microsoft Azure in Deutschland gebaut. Zweitens offene Modelle auf Ihren eigenen Servern, wenn Daten das Haus gar nicht verlassen dürfen. Welcher Weg passt, hängt an Ihren Daten und an der Qualität, die Sie brauchen.

Was gilt für KI im Gesundheitswesen (AI Act)?

Der AI Act ordnet KI-Systeme nach Risiko ein. KI, die als Medizinprodukt oder als dessen Sicherheitsbauteil gilt, kann als Hochrisiko-System eingestuft werden, mit Pflichten etwa zu Risikomanagement, Dokumentation und menschlicher Aufsicht; für diese Systeme nach Anhang I gilt der 02.08.2028. Für jedes Unternehmen, das KI einsetzt, gilt schon seit 02.02.2025, dass die Mitarbeitenden ausreichend geschult sein müssen. Welche Pflichten Ihre Anwendungen betreffen, klären wir im AI-Act-Audit. Orientierung, keine Rechtsberatung.

Wofür soll Ihre Belegschaft KI nutzen?

30 Minuten mit Daniel Neumann, kostenlos, per Video. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und geben Ihnen Feedback, wie wir es lösen würden.

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