Bubble.io-Entwicklung und No-Code-Apps
Wir bauen mit Bubble.io Marktplätze, SaaS-Produkte und interne Anwendungen, mit sauberem Datenmodell und so, dass sich die App später warten oder auf eigenen Code umziehen lässt. Gemeinsam klären wir vorher, ob No-Code für Ihr Vorhaben der passende Weg ist.
- Seit 2015
- Software, Plattformen und Apps, über 100 Digital-Projekte
- Plattform
- Bubble.io, bei Bedarf mit eigenem Code ergänzt
- Sitz
- München, Termine vor Ort nach Absprache
- Einstieg
- kostenloses Erstgespräch
Stand: September 2026
Bubble.io ist eine No-Code-Plattform: Oberfläche, Datenbank und Abläufe entstehen in einem visuellen Editor statt in Programmcode. Oft heißt Bubble auch Low-Code-Plattform, weil eigene Logik über Workflows und Plugins dazukommt. Hosting und Server stellt Bubble. Damit kommt eine Web-Anwendung schneller zu ihren ersten Nutzern, und Änderungen an Masken und Abläufen gehen oft am selben Tag.
Schnell zusammengeklickt ist aber noch nicht gut gebaut. Ob eine Bubble-App nach einem Jahr noch wartbar ist, entscheiden das Datenmodell, die Struktur der Workflows und die Art, wie Daten abgefragt werden. Darauf achten wir von Anfang an, wie bei jeder anderen Software, die wir bauen.
Seit 2015 bauen wir Software, Plattformen und Apps, bisher über 100 Digital-Projekte, mit Code und dort, wo es passt, mit No-Code. Gemeinsam klären wir am Anfang, welcher Weg zu Ihrem Vorhaben, Ihrem Budget und Ihren Plänen für die nächsten Jahre passt.
Was können Sie mit Bubble.io für uns bauen?
Web-Anwendungen mit Nutzerkonten, Daten und Abläufen. Typische Vorhaben:
Marktplätze
Plattformen mit Anbietern und Nachfragern: Angebote einstellen, suchen, buchen, bezahlen und bewerten.
SaaS-Produkte und MVPs
Die erste Version eines Produkts mit Anmeldung, Abo und den Funktionen, die für den Test mit Kunden nötig sind.
Interne Anwendungen
Verwaltungs- und Prozess-Tools, die Tabellen und Einzellösungen ablösen, etwa für Anfragen, Freigaben oder Projektlisten.
Kunden- und Partnerportale
Portale mit Rollen und Rechten, die über Schnittstellen Daten aus Ihren Systemen zeigen.
Bestehende Bubble-Apps
Apps, die langsam oder unübersichtlich geworden sind, analysieren wir, räumen Datenmodell und Workflows auf und entwickeln sie weiter, auch wenn jemand anderes sie gebaut hat.
Bubble spricht über seine API und den API Connector mit anderen Systemen. Wo mehrere Systeme im Hintergrund zusammenarbeiten sollen, verbinden wir sie mit n8n. n8n-Automatisierung
Bubble oder individuelle Entwicklung: was passt zu unserem Vorhaben?
Das hängt davon ab, was Ihre Anwendung in zwei Jahren leisten muss. Beide Wege bauen echte Software. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Tempo Sie gegen wie viel Kontrolle tauschen.
| Wenn für Sie zählt ... | dann passt eher ... |
|---|---|
| die Idee schnell bei Nutzern zu testen | Bubble: Die erste Version steht früher, und Sie ändern Masken und Abläufe ohne neue Programmierung. |
| ein internes Tool mit überschaubarer Nutzerzahl | Bubble: Hosting, Server und Datenbank betreut die Plattform, nicht Ihr Team. |
| sehr viele Nutzer, große Datenmengen oder Echtzeit | eigener Code: Er lässt sich gezielt auf Last optimieren. |
| Server und Speicherort selbst zu bestimmen, etwa bei strengen Vorgaben zu Datenschutz oder Compliance | eigener Code: Betriebsort und Sicherheitsaufbau wählen Sie frei. |
| nicht vom Preis- und Funktionsmodell eines Anbieters abzuhängen | eigener Code: Sie binden sich nicht an eine Plattform. |
Oft ist es kein Entweder-oder. Sie starten mit Bubble, prüfen die Idee am Markt und ersetzen später die Teile durch eigenen Code, die es brauchen. Passt Bubble nicht, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch und zeigen den Weg, der passt.
Soll das Produkt von Anfang an mit eigenem Code entstehen, finden Sie den Ablauf auf der Seite zur MVP-Entwicklung. MVP entwickeln lassen
Wie weit trägt eine Bubble-App, wenn sie wächst?
Für die meisten Marktplätze, internen Tools und frühen SaaS-Produkte weit genug. Mehr Last deckt Bubble über höhere Plan-Stufen und zusätzliche Kapazität ab. Grenzen zeigen sich bei sehr großen Nutzerzahlen, bei komplexen Abfragen über große Datenbestände und bei Echtzeit-Anforderungen: Die App wird langsamer, und der Verbrauch an Rechenleistung, den Bubble als Workload abrechnet, wird teuer.
Wie früh diese Grenzen kommen, hängt stark vom Aufbau ab. Deshalb legen wir zuerst das Datenmodell fest, halten Workflows schlank und fragen nur die Daten ab, die eine Seite braucht. Bei bestehenden Apps suchen wir genau dort nach den Ursachen, bevor jemand über einen Neubau spricht.
Womit müssen wir bei den Kosten rechnen?
Mit zwei Posten. Der erste ist der Bubble-Plan: eine monatliche Plan-Stufe mit einem Kontingent an Workload, also der Rechenleistung, die Ihre App im Betrieb verbraucht. Wird es überschritten, kaufen Sie Workload dazu. Die aktuellen Preise stehen bei Bubble selbst.
Der zweite ist die Entwicklung und später die Wartung: Konzept, Aufbau, Anbindungen und Weiterentwicklung. Wie hoch dieser Teil ausfällt, hängt vom Umfang ab. Eine Zahl nennen wir, wenn wir Ihr Vorhaben kennen. Sauber gebaute Workflows verbrauchen weniger Workload, das senkt auch die laufende Rechnung.
Kommen wir später wieder von Bubble weg?
Ja, aber nicht auf Knopfdruck. Eine Bubble-App lässt sich nicht als Quellcode exportieren und woanders weiterbetreiben. Ihre Daten bekommen Sie heraus, die Oberfläche und die Logik werden neu gebaut.
Wir planen den Umzug deshalb in Schritten: Zuerst wandern die Teile in eigenen Code, die an Grenzen stoßen, zum Beispiel eine aufwendige Berechnung oder eine Schnittstelle zu Ihrem ERP. Bubble ruft sie über eine API auf und läuft für die Nutzer weiter wie bisher. Wenn es sich lohnt, folgt die Oberfläche. Wer das von Anfang an mitdenkt, legt das Datenmodell so an, dass es später in eine eigene Datenbank passt.
Den Weg danach beschreiben wir auf den Seiten zu Webanwendungen und zur Modernisierung bestehender Software.
Wie läuft ein Bubble-Projekt mit Ihnen ab?
Erstgespräch
Sie schildern Ihre Idee oder Ihre bestehende App. Kostenlos, 30 Minuten per Video.
Umfang und Datenmodell
Gemeinsam legen wir fest, was die erste Version können muss, und entwerfen Datenmodell und Workflow-Aufbau. Hier entscheidet sich, ob die App später trägt.
Ihre Entscheidung
Mit Umfang, Aufwandsschätzung und unserer Einschätzung, ob Bubble oder eigener Code passt, entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Bauen und weiterentwickeln
Wir bauen in kurzen Schritten, binden Ihre Systeme an, und Sie sehen regelmäßig einen lauffähigen Stand. Nach dem Start warten wir die App auf Wunsch weiter.
Was haben Sie am Ende in der Hand?
Eine laufende App
In Ihrem eigenen Bubble-Konto, mit Nutzerkonten, Rechten und den Anbindungen an Ihre Systeme.
Dokumentiertes Datenmodell
Datentypen, Workflows und Schnittstellen schriftlich, damit auch ein anderes Team daran weiterarbeiten kann.
Klarer Blick nach vorn
Eine Einschätzung, wo die App an Grenzen stoßen kann und welche Teile bei Bedarf zuerst in eigenen Code wandern.
Warum mit uns?
Wir bauen beides
Wir entwickeln mit Bubble und mit eigenem Code. Deshalb empfehlen wir den Weg, der zu Ihrem Vorhaben passt, und nicht den, den wir zufällig anbieten.
Aufbau vor Tempo
Datenmodell und Workflows planen wir wie bei klassischer Software. Das kostet am Anfang einen Tag mehr und spart später Wochen beim Umbau.
Weg nach Bubble mitgedacht
Braucht Ihr Produkt später eigenen Code, bauen wir ihn, mit denselben Leuten und aus unserem Pool an Entwicklerinnen und Entwicklern.
Wie fangen wir an?
Mit einem kostenlosen Erstgespräch. Sie beschreiben Ihre Idee oder Ihre bestehende Bubble-App, und wir sagen Ihnen, wie wir sie umsetzen würden und ob Bubble dafür der passende Weg ist.
Soll Ihre Idee erst zum Anklicken da sein, bevor Sie sich für einen Weg entscheiden? Das leistet der klickbare Prototyp, Festpreis 1.999 € zzgl. USt., Stand: September 2026. Klickbarer Prototyp
Häufige Fragen
Bubble oder individuelle Entwicklung: was passt?
Bubble passt, wenn eine Idee schnell zu Nutzern soll, für interne Tools und für Marktplätze oder SaaS-Produkte mit überschaubarer Last. Eigener Code passt, wenn sehr viele Nutzer, große Datenmengen oder Echtzeit zu erwarten sind, wenn Sie Server und Speicherort selbst bestimmen müssen oder nicht von einer Plattform abhängen wollen. Oft ist es eine Mischung: Start mit Bubble, einzelne Teile später in eigenem Code.
Wie weit skaliert eine Bubble-App?
Für die meisten Marktplätze, internen Tools und frühen SaaS-Produkte weit genug, wenn Datenmodell und Workflows sauber aufgebaut sind. Mehr Last deckt Bubble über höhere Plan-Stufen ab. Bei sehr großen Nutzerzahlen, komplexen Abfragen über große Datenbestände oder Echtzeit wird die App langsamer und der Workload-Verbrauch teuer. Dann wandern einzelne Teile in eigenen Code.
Was kostet eine App mit Bubble?
Zwei Posten: der monatliche Bubble-Plan mit einem Kontingent an Workload und die Entwicklung und Wartung der App. Die Planpreise stehen bei Bubble selbst. Den Entwicklungsaufwand schätzen wir, wenn wir den Umfang kennen. Das kostenlose Erstgespräch ist der erste Schritt.
Kann man später von Bubble auf eigenen Code umziehen?
Ja, aber nicht per Export. Bubble gibt keinen Quellcode heraus, den man woanders weiterbetreibt. Die Daten lassen sich übernehmen, Oberfläche und Logik werden neu gebaut. Wir planen das in Schritten: Zuerst gehen die Teile in eigenen Code, die an Grenzen stoßen, Bubble ruft sie über eine API auf, später folgt bei Bedarf die Oberfläche.
Gibt es Bubble-Entwickler in München?
Ja. Elasticbrains hat seinen Sitz in München und entwickelt Bubble.io-Apps: Marktplätze, SaaS-Produkte, interne Anwendungen und die Weiterentwicklung bestehender Bubble-Apps. Termine in München vor Ort sind nach Absprache möglich, die laufende Abstimmung geht auch per Video. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Soll Ihre Idee mit Bubble an den Start gehen?
30 Minuten mit Daniel Neumann, kostenlos, per Video. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und geben Ihnen Feedback, wie wir es lösen würden.
Nächste freie Termine mit Daniel