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Webanwendungen und Unternehmenssoftware nach Ihren Abläufen

Wir bauen Webanwendungen, in denen Ihr Team plant, freigibt und auswertet, mit Rechten je Rolle und angebunden an die Systeme, die Sie schon nutzen. Gemeinsam legen wir fest, was die Anwendung können muss, und fangen mit dem Teil an, der am meisten Zeit spart.

Seit 2015
Software, Plattformen und Apps, über 100 Digital-Projekte
Im Einsatz
Vertriebsplattform, Vermietung von Baumaschinen, Fahrzeugdaten
Angebunden
ERP, CRM und Fachsysteme über Schnittstellen
Einstieg
kostenloses Erstgespräch

Stand: September 2026

In vielen Unternehmen hängen wichtige Abläufe an Tabellen, Mails und dem Wissen einzelner Leute: Wer ist nächste Woche frei, welche Maschine ist belegt, wer darf die Bestellung freigeben, und warum steht im ERP etwas anderes als in der Liste. Standardsoftware deckt davon viel ab, aber selten den Teil, der Ihren Betrieb ausmacht.

Für diesen Teil bauen wir Webanwendungen. Sie laufen im Browser, auf dem Rechner im Büro genauso wie auf Tablet und Smartphone, und holen ihre Daten aus den Systemen, die Sie schon haben. Enterprise-Webentwicklung heißt bei uns: Rechte je Rolle, Schnittstellen zu ERP und CRM, Protokolle für Änderungen und ein Betrieb, der auch nach dem Start trägt.

Gemeinsam nehmen wir Ihre Abläufe auf, zeigen früh einen Stand zum Anklicken und bauen die Anwendung Schritt für Schritt. Seit 2015 haben wir so Software, Plattformen und Apps gebaut, bisher über 100 Digital-Projekte.

Welche Abläufe lassen sich in einer eigenen Webanwendung abbilden?

Alles, was heute an mehreren Stellen gepflegt, von Hand weitergegeben oder per Mail freigegeben wird. Typische Aufgaben:

  • Freigaben und Abläufe

    Anträge, Bestellungen oder Änderungen laufen über feste Schritte mit Freigabe. Jeder sieht, wo ein Vorgang gerade steht.

  • Daten an einer Stelle

    Stammdaten, Dokumente und Status stehen in einer Anwendung, statt in drei Tabellen mit drei Ständen.

  • Auswertungen

    Berichte und Dashboards zeigen jedem die Zahlen, die er für seine Arbeit braucht, aktuell aus den angebundenen Systemen.

  • Benachrichtigungen

    Die Anwendung meldet sich, wenn etwas zu tun ist, statt dass jemand nachfragen muss.

Die Anwendungen bauen wir so, dass sie auf Smartphone, Tablet und Desktop bedienbar sind. Wer unterwegs oder in der Halle arbeitet, braucht dafür keine eigene App.

Wo es passt, kann ein KI-Schritt dazukommen, etwa um eingehende Dokumente auszulesen. Das ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung. Dokumente automatisch verarbeiten

Brauchen wir für die Ressourcenplanung eine eigene Software?

Nicht immer. Wenn Ihr ERP oder Ihr Personaltool die Planung abbildet, reicht das oft. Eine eigene Software für die Ressourcenplanung lohnt sich, wenn Ihre Regeln nicht hineinpassen: Qualifikationen, die für bestimmte Maschinen nötig sind, Rüstzeiten, Wartungsintervalle, Räume und Geräte, die sich mehrere Teams teilen.

  • Personal

    Wer mit welcher Qualifikation wann verfügbar ist, für Schichten, Aufträge oder Projekte.

  • Maschinen und Geräte

    Belegung, Wartung und Auslastung von Anlagen, Fahrzeugen oder Laborgeräten.

  • Räume und Ausstattung

    Buchung mit Prüfung auf Überschneidungen, auch durch die Mitarbeitenden selbst.

  • Bestände

    Lagerbestände über mehrere Standorte, Meldebestände, Wareneingang per Scan und Buchung im ERP.

Die Planungsoberfläche zeigt Kalender oder Zeitleiste, warnt bei Konflikten und liest Stammdaten aus Ihren Systemen, statt sie doppelt zu pflegen.

Wie steuern wir, wer was sehen und ändern darf?

Über rollenbasierte Zugriffsrechte. Sie legen Rollen fest, etwa Vertrieb, Einkauf oder Standortleitung, und jede Rolle bekommt die Rechte, die sie braucht: welche Funktionen sie sieht, welche Datensätze sie lesen und welche sie ändern darf. Neue Mitarbeitende bekommen eine Rolle statt einer langen Liste einzelner Rechte.

  • Zentral verwalten

    Rollen und Rechte pflegen Sie in einer Verwaltungsoberfläche, ohne Entwickler und ohne neue Version der Software.

  • Anmeldung wie gewohnt

    Nutzen Sie schon einen Verzeichnisdienst wie Active Directory, binden wir ihn an. Ihre Leute melden sich mit ihrem gewohnten Konto an (Single Sign-On).

  • Nachvollziehbar

    Änderungen an Rechten und wichtigen Daten werden protokolliert, damit Sie später nachlesen können, wer was wann geändert hat.

Die Rechte prüft die Anwendung an jeder Schnittstelle, nicht nur in der Oberfläche. Was ein Nutzer nicht sehen darf, bekommt er auch über die API nicht.

Wie arbeitet die Anwendung mit ERP, CRM und unseren anderen Systemen zusammen?

Über Schnittstellen, meist APIs. Bei der Enterprise-Integration legen wir zuerst fest, welches System für welche Daten führend ist. Dann bauen wir die Verbindungen: Die Anwendung liest Stammdaten aus dem ERP, schreibt Freigaben zurück und gibt Daten an die Systeme weiter, die sie brauchen.

Hat ein älteres System keine API, arbeiten wir mit Datei-Schnittstellen oder einer Zwischenschicht. Die APIs, die wir bauen, sind dokumentiert und abgesichert, damit auch andere Anwendungen sie später nutzen können.

Microservices, also viele kleine, einzeln betriebene Dienste, setzen wir ein, wenn Teile einer Plattform sehr unterschiedlich belastet werden oder mehrere Teams daran arbeiten. Für die meisten internen Anwendungen reicht eine gut aufgeteilte einzelne Anwendung, und die ist einfacher zu betreiben.

Soll ein gewachsenes System nicht ersetzt, sondern Schritt für Schritt abgelöst werden, gehört das zur Plattform-Modernisierung.

Frontend meist mit Vue.js, React oder Angular, Backend mit Node.js, NestJS oder Java (Spring Boot), Datenbanken wie PostgreSQL oder MongoDB. Schnittstellen als REST oder GraphQL, beschrieben mit OpenAPI, Anmeldung über OAuth 2.0 oder SAML. Die Auswahl richtet sich nach Ihrer IT und nach dem, was Ihr Team später selbst pflegen kann.

Wie läuft ein Projekt mit Ihnen ab?

  1. Erstgespräch

    Sie schildern den Ablauf und die Systeme, die heute daran hängen. Kostenlos, 30 Minuten per Video.

  2. Abläufe aufnehmen

    Gemeinsam mit den Leuten, die täglich damit arbeiten, halten wir Schritte, Rollen, Sonderfälle und Schnittstellen fest.

  3. Stand zum Anklicken

    Ein Prototyp zeigt die wichtigsten Masken und Abläufe, bevor die erste Zeile Produktivcode entsteht. Ihr Team probiert ihn aus und sagt, was fehlt.

  4. Ihre Entscheidung

    Mit Prototyp und Aufwandsschätzung entscheiden Sie, ob und in welchem Umfang wir bauen, oder ob eine Standardsoftware reicht. Danach bauen wir in kurzen Schritten, und Sie sehen regelmäßig einen lauffähigen Stand.

Was haben Sie am Ende in der Hand?

  • Eine laufende Anwendung

    Im Browser nutzbar, angebunden an Ihre Systeme, mit Rechten je Rolle.

  • Dokumentierte Schnittstellen

    Beschreibung aller APIs, damit Ihre IT oder andere Dienstleister darauf aufbauen können.

  • Dokumentation und Übergabe

    Aufbau, Betrieb und Rechtekonzept schriftlich, dazu eine Einweisung für die Leute, die die Anwendung verwalten.

Wartung und Weiterentwicklung übernehmen wir auf Wunsch weiter.

Warum mit uns?

  • Lange dabei

    Einige Plattformen entwickeln wir seit Jahren weiter, eine interne Vertriebsplattform für einen Distributor zum Beispiel seit 2018. Wir wissen, was eine Anwendung nach dem Start braucht.

  • Erst gemeinsam klären, dann bauen

    Viele unserer Plattformen haben mit einem Workshop und einer ersten Version für echte Nutzer begonnen. So bauen Sie nur, was sich im Alltag bewährt.

  • Team nach Bedarf

    Für die Umsetzung stellen wir die Leute zusammen, die Ihr Vorhaben braucht, auch mit Entwicklerinnen und Entwicklern aus unseren Nearshore-Teams.

Wo laufen solche Anwendungen schon?

  • Elektronik-Distribution, 2018 - heuteKunde vertraulich

    Produktänderungen personalisiert an den Vertrieb

    Für einen Distributor elektronischer Bauteile haben wir eine interne Plattform gebaut, die Foliensätze im Vertrieb ersetzt. Jeder im Vertrieb sieht in seinem Dashboard die Änderungen und Lieferzeiten zu seinen Kunden und wird automatisch benachrichtigt. Die Plattform ist an CRM und ERP angebunden.

  • Baumaschinen, 2019 - 2023Kunde vertraulich

    Vermietungsprozess für Baumaschinen per App digitalisiert

    Für einen Hersteller und Vermieter von Baumaschinen bildet eine Plattform mit App den Vermietungsprozess von der Auswahl bis zur Abrechnung ab. Der Vermieter sieht den Status jeder Maschine in Echtzeit und bekommt ein Reporting zu Nutzung und Auslastung.

  • Automobil, 2018 - 2020Kunde vertraulich

    Echtzeit-Fahrzeugdaten per MQTT für einen Autohersteller

    Eine Java-Plattform erfasst Fahrzeugdaten, verarbeitet sie in Microservices und gibt sie nach festgelegten Regeln an die Systeme weiter, die sie brauchen. Sie musste in die vorhandene IT des Herstellers passen und dessen Sicherheitsvorgaben erfüllen.

Wie fangen wir an?

Mit einem kostenlosen Erstgespräch. Sie beschreiben den Ablauf, der heute am meisten Zeit kostet, und wir sagen Ihnen, wie wir ihn lösen würden. Wenn eine Standardsoftware Ihre Aufgabe löst, sagen wir Ihnen auch das.

Sie haben schon eine eigene Anwendung und wollen wissen, ob sich Ausbauen oder Neubauen lohnt? Das klärt das Plattform-Audit, Festpreis 1.900 € oder 4.900 € zzgl. USt., Stand: September 2026.

Häufige Fragen

Wer vergibt Zugriffsrechte rollenbasiert und zentral?

Das übernimmt eine Rechteverwaltung in der Anwendung selbst oder, wenn vorhanden, Ihr zentraler Verzeichnisdienst wie Active Directory. Elasticbrains aus München baut seit 2015 Webanwendungen und richtet rollenbasierte Zugriffsrechte zentral ein: Rollen, Rechte je Funktion und Datensatz, eine Verwaltungsoberfläche und ein Protokoll der Änderungen. Einen vorhandenen Verzeichnisdienst binden wir an, damit sich Ihre Leute mit ihrem gewohnten Konto anmelden.

Standardsoftware oder individuelle Webanwendung?

Wenn eine Standardsoftware Ihren Ablauf abbildet, ist sie meist günstiger, und das sagen wir Ihnen auch. Eine individuelle Webanwendung lohnt sich, wenn Ihre Regeln nicht in die Standardsoftware passen, wenn Sie Daten aus mehreren Systemen zusammenführen müssen oder wenn der Ablauf Ihr Geschäft von anderen unterscheidet. Oft ist es eine Mischung: Standardsoftware für das Übliche, eine eigene Anwendung für den Teil, der passt.

Wie binden Sie ERP, CRM und bestehende Systeme an?

Über Schnittstellen, meist APIs. Vorher legen wir gemeinsam fest, welches System für welche Daten führend ist, damit ein Datensatz nicht an zwei Stellen gepflegt wird. Hat ein älteres System keine API, nutzen wir Datei-Schnittstellen oder eine Zwischenschicht. Bei einem Distributor elektronischer Bauteile ist eine interne Vertriebsplattform so an CRM und ERP angebunden.

Was kostet eine individuelle Webanwendung?

Das hängt davon ab, wie viele Abläufe, Rollen und Schnittstellen dazugehören. Eine seriöse Zahl nennen wir erst, wenn wir Ihren Ablauf kennen. Deshalb beginnt jedes Vorhaben mit dem kostenlosen Erstgespräch, danach bekommen Sie eine Aufwandsschätzung. Wir fangen mit dem Teil an, der am meisten Zeit spart, und bauen in Schritten weiter.

Welcher Ablauf in Ihrem Haus braucht eine eigene Anwendung?

30 Minuten mit Daniel Neumann, kostenlos, per Video. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und geben Ihnen Feedback, wie wir es lösen würden.

Nächste freie Termine mit Daniel

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