Inventarisieren
Listen Sie auf, welche KI-Systeme im Haus laufen - auch die versteckten in Standard-Software. Man kann nur einordnen, was man kennt.
Eine schnelle, ehrliche Ersteinordnung in 10 Fragen. Beantworten Sie jede Frage mit Ja oder Nein - Sie sehen Ihr Ergebnis sofort, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
Selbstcheck startenOrientierung, keine Rechtsberatung - dieser Selbstcheck ersetzt keine rechtliche oder fachkundige Prüfung im Einzelfall.
KI steckt heute in Werkzeugen, die niemand als "KI-System" eingekauft hat: in der Bewerbersoftware, im Kundenservice, in der Betrugserkennung, in Auswertungen. Wer KI nur dort vermutet, wo "KI" draufsteht, unterschätzt die eigene Betroffenheit regelmäßig - und wer alles für hochriskant hält, bindet Ressourcen an der falschen Stelle. Der Selbstcheck schafft eine erste Ordnung: Wo im Haus läuft welche KI, und was tut sie?
Bezogen auf KI, die Ihr Unternehmen einsetzt, anbietet oder entwickelt.
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So lesen sich die Ergebnis-Bereiche:
Vieles spricht dafür, dass Ihr KI-Einsatz derzeit unkritisch ist. Sinnvoll bleibt eine einfache Bestandsaufnahme, damit das so bleibt.
Es gibt Berührungspunkte, die eine bewusste Einordnung verdienen. Klären Sie je Anwendung Zweck, Datenlage und Aufsicht - Struktur schafft hier Sicherheit.
Mehrere Merkmale deuten auf erhöhte Anforderungen und Lücken zugleich. Eine strukturierte Prüfung mit fachlicher Begleitung ist ratsam.
Die Summe ist kein Urteil, sondern ein Kompass. Sie sagt nichts Endgültiges über eine Risikoklasse aus - dafür sind Kontext und Details entscheidend. Sie zeigt aber verlässlich, ob Sie das Thema als Randnotiz behandeln dürfen oder ob es auf die Agenda gehört.
Listen Sie auf, welche KI-Systeme im Haus laufen - auch die versteckten in Standard-Software. Man kann nur einordnen, was man kennt.
Ordnen Sie je Anwendung Zweck, Datenlage und Eingriffstiefe zu. So wird sichtbar, wo tatsächlich Pflichten oder Risiken entstehen könnten.
Legen Sie für kritische Anwendungen Aufsicht, Dokumentation und Transparenz fest - und prüfen Sie im Zweifel fachlich, ob es reicht.
Nein. Er dient ausschließlich der Orientierung und ersetzt keine rechtliche oder fachkundige Prüfung im Einzelfall. Die tatsächliche Einordnung hängt von Ihrer konkreten Anwendung, Ihrer Rolle und dem Einsatzkontext ab.
Gezählt werden die Risiko-Signale: ein Ja bei den Fragen zu Bewertung, Entscheidungen, sichtbarer generativer KI, personenbezogenen Daten, sensiblen Bereichen und undurchsichtigen Dritt-Werkzeugen - sowie jedes Nein bei den Fragen zu Dokumentation, menschlicher Aufsicht, Erklärbarkeit und Transparenz. Je höher die Summe, desto genauer sollten Sie hinschauen.
Nein. Der Selbstcheck läuft vollständig in Ihrem Browser, das Ergebnis erscheint sofort und ohne Anmeldung. Es werden keine Antworten übertragen oder gespeichert.
Die Summe ist ein Kompass, kein Urteil. Sie sagt nichts Endgültiges über eine Risikoklasse nach dem AI Act aus - dafür sind Kontext und Details entscheidend. Sie zeigt aber, ob das Thema Randnotiz oder Agenda ist.
Fast immer: die eigenen KI-Anwendungen inventarisieren, je Anwendung Zweck und Datenlage einordnen und für kritische Fälle Aufsicht und Transparenz festlegen. Bei erhöhter Betroffenheit hilft eine strukturierte Standortbestimmung - etwa unser AI-Act-Readiness-Audit.
In einem kurzen Gespräch gehen wir Ihre Selbsteinschätzung durch und schauen auf die KI, die bei Ihnen tatsächlich läuft. Ziel: ein konkreter, machbarer erster Schritt statt eines Bergs an Bürokratie.
Dieser Selbstcheck dient der Orientierung und ist keine Rechtsberatung - er ersetzt keine individuelle rechtliche oder fachkundige Prüfung.