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Vertriebsmitarbeiter bekommen Hinweise, während das Kundengespräch noch läuft.

Ein KI-System hört im echten Kundengespräch nur den Nutzer, blendet diskrete Hinweise ein und liefert danach eine Auswertung mit konkreten Verbesserungsvorschlägen.

Kunde
Vertraulich, Vertrieb

Den Namen des Kunden nennen wir auf dessen Wunsch nicht. Mehr zu diesem Projekt erzählen wir Ihnen gern im Erstgespräch.

FallstudieAnalyse-Assistent

Vertrieb

Zeitraum
2024 - 2025
Gebaut
Live-Transkription, Echtzeit-Analyse, Briefing-System

Ausgangslage

Stört das nicht das Gespräch?

Genau das durfte es nicht. Das System sollte in echten Kundengesprächen Rückmeldung geben, ohne den Gesprächsfluss zu unterbrechen. Die Analyse musste so schnell sein, dass die Hinweise noch im laufenden Gespräch nützen. Und weil echte Kundenkontakte ausgewertet werden, galten strenge Anforderungen an den Datenschutz.

Ergebnis

Was hat es gebracht?

Vertriebsmitarbeiter erkennen kritische Momente im Gespräch sofort und können darauf reagieren. Nach dem Gespräch gibt es konkrete, datenbasierte Verbesserungsvorschläge statt subjektiver Einschätzungen. Das Gespräch des Kunden wird weder aufgezeichnet noch transkribiert.

So ist es gebaut

Wie sind wir vorgegangen?

  1. Briefing

    Vor dem Gespräch lässt sich hinterlegen, wer der Kunde ist, was das Ziel ist und welche Vorgeschichte es gibt. Ein Erstgespräch wird so anders bewertet als ein Folgetermin.

  2. Gespräch führen

    Der Vertriebsmitarbeiter telefoniert oder führt einen Video-Call wie gewohnt. Nur sein eigenes Audio wird transkribiert, das des Gesprächspartners nicht.

  3. Hinweise im Gespräch

    Während des Gesprächs erscheinen kurze Hinweise auf dem Bildschirm.

  4. Auswertung danach

    Nach dem Gespräch bewertet das System sechs Kategorien, von Emotionaler Intelligenz bis Ergebnisorientierung, jeweils nach Erledigung, Qualität und Tonalität, und nennt Stärken und Verbesserungsvorschläge.