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Portale für Kunden, Partner und Lieferanten

Wir bauen Portale, in denen Kunden, Partner und Lieferanten selbst nachsehen, bestellen und Unterlagen austauschen, mit den Daten aus Ihrem ERP und CRM. Gemeinsam legen wir fest, wer was sieht, und fangen mit den Anfragen an, die Ihr Team heute am meisten Zeit kosten.

Portale für
Kunden, Partner und Lieferanten
Im Einsatz
Garantie-Plattform, Baustoff-Marktplatz, Hotelbuchung
Angebunden
ERP, CRM, Zahlung und Logistik
Einstieg
kostenloses Erstgespräch

Stand: September 2026

Viele Anrufe und Mails an Ihr Team sind Fragen, die der Anrufer selbst beantworten könnte, wenn er Zugang hätte: Wo ist meine Bestellung, wo finde ich die Rechnung, welcher Preis gilt für mich. Ein Portal gibt Kunden, Partnern und Lieferanten diesen Zugang, jedem nur zu seinen eigenen Daten.

Ein Portal ist keine zweite Datenbank. Es holt Bestellungen, Rechnungen und Stammdaten aus Ihrem ERP und CRM und schreibt zurück, was dort hingehört. So pflegt niemand etwas doppelt, und Portal und Buchhaltung zeigen denselben Stand.

Gemeinsam klären wir, welche Gruppe was im Portal erledigen soll, bauen zuerst die Funktionen mit der größten Entlastung und erweitern das Portal dann Schritt für Schritt.

Was sollen Ihre Kunden im Portal selbst erledigen können?

Ein Kundenportal ist ein geschützter Bereich, in dem angemeldete Kunden ihre eigenen Daten sehen und verwalten. Was hineingehört, hängt von Ihrem Geschäft ab. Häufig sind es:

  • Bestellungen und Status

    Offene und abgeschlossene Bestellungen mit Lieferstatus, ohne Anruf beim Innendienst.

  • Rechnungen und Unterlagen

    Rechnungen, Lieferscheine und Verträge zum Herunterladen, auch ältere.

  • Anfragen und Tickets

    Anliegen mit Status, damit der Kunde sieht, wo seine Anfrage steht.

  • Konto und Einwilligungen

    Adressen, Ansprechpartner und Einwilligungen pflegt der Kunde selbst.

Für Ihr Team gibt es einen eigenen Verwaltungsbereich, in dem es Nutzer freischaltet und Inhalte pflegt, ohne Entwickler.

Was gehört in ein Lieferantenportal?

Alles, was heute zwischen Einkauf und Lieferanten per Mail, Telefon und Anhang hin- und hergeht. Wenn Sie ein Lieferantenportal entwickeln lassen, legen wir zuerst gemeinsam fest, welche Schritte über das Portal laufen sollen:

  • Anfragen und Angebote

    Der Einkauf stellt Anfragen ein, Lieferanten geben ihre Angebote im Portal ab, und der Einkauf vergleicht sie an einer Stelle.

  • Bestellungen und Lieferavis

    Lieferanten bestätigen Bestellungen und melden Liefertermine, der Wareneingang sieht sie vorher.

  • Nachweise und Zertifikate

    Zertifikate und Qualitätsnachweise laden die Lieferanten selbst hoch, das Portal erinnert, bevor etwas abläuft.

  • Rechnungen

    Rechnungen kommen über das Portal statt per Mail, mit Bezug zur Bestellung.

Dazu gehört das Lieferantenmanagement: Registrierung neuer Lieferanten, Freigabe durch den Einkauf, Stammdaten, die der Lieferant selbst aktuell hält. Das Portal liest und schreibt dabei im ERP, damit Bestellungen und Rechnungen dort ankommen, wo die Buchhaltung sie braucht.

Kommen viele Rechnungen als PDF, kann ein KI-Schritt sie auslesen und der Bestellung zuordnen. Das ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung. KI-Dokumentenverarbeitung

Was brauchen Händler und Vertriebspartner von Ihnen?

Partnerportale sind für Unternehmen, die über Händler, Wiederverkäufer oder Vertriebspartner verkaufen. Jeder Partner sieht seine Konditionen, Preislisten und Produktunterlagen und kann bestellen oder Anfragen weitergeben.

  • Konditionen und Preise

    Jeder Partner sieht die Preise und Unterlagen, die für ihn gelten.

  • Leads und Anfragen

    Anfragen gehen an den zuständigen Partner, der Status kommt zurück in Ihr CRM.

  • Schulung und Material

    Produktinformationen und Schulungsunterlagen an einer Stelle, immer im aktuellen Stand.

Wie sehen wir unsere Zahlen, ohne Berichte zusammenzukopieren?

Mit Dashboards, die ihre Daten direkt aus ERP, CRM und Ihren anderen Systemen holen. Jede Rolle sieht die Kennzahlen, die sie für ihre Arbeit braucht: die Geschäftsführung den Überblick, der Vertrieb seine Kunden, der Einkauf seine Lieferanten. Dashboards gibt es für Ihr Team intern und, mit eigenen Rechten, für Kunden und Partner im Portal.

Geht es vor allem um Auswertungen über viele Datenquellen, ist das eine eigene Leistung.

Woher kommen die Daten, und wer darf sie sehen?

Die Daten kommen über Schnittstellen aus Ihren Systemen, meist über APIs. Hat ein älteres System keine, arbeiten wir mit Datei-Schnittstellen oder einer Zwischenschicht. Vorher legen wir gemeinsam fest, welches System für welche Daten führend ist.

Wer was sieht, steuern rollenbasierte Zugriffsrechte: Ein Kunde sieht nur seine Bestellungen, ein Lieferant nur seine Anfragen, Ihr Team das, was seine Rolle erlaubt. Die Anwendung prüft das an jeder Schnittstelle, nicht nur in der Oberfläche.

Ein Portal verarbeitet personenbezogene Daten. Deshalb legen wir vor dem Bau fest, welche Daten es braucht und wo es läuft, auf Wunsch auf Servern in der EU. Anmeldung mit zweitem Faktor, Protokolle für Zugriffe und Funktionen für Auskunft und Löschung planen wir von Anfang an ein. Ob das Portal den Anforderungen der DSGVO genügt, bewerten Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten; wir liefern die Beschreibung, was technisch passiert.

Wie läuft ein Portal-Projekt ab?

  1. Erstgespräch

    Sie schildern, welche Gruppe was im Portal erledigen soll und welche Systeme dahinterstehen. Kostenlos, 30 Minuten per Video.

  2. Abläufe und Rollen aufnehmen

    Gemeinsam mit Ihrem Team und, wo möglich, mit einigen Kunden oder Lieferanten halten wir fest, was das Portal können muss und wer was sehen darf.

  3. Stand zum Anklicken

    Ein Prototyp zeigt die wichtigsten Seiten. Ausgewählte Nutzer probieren ihn aus, bevor wir bauen.

  4. Ihre Entscheidung

    Mit Prototyp und Aufwandsschätzung entscheiden Sie, womit wir anfangen. Danach bauen wir in kurzen Schritten und schalten das Portal zuerst für eine kleine Gruppe frei.

Was haben Sie am Ende in der Hand?

  • Ein laufendes Portal

    Angebunden an ERP und CRM, mit Rechten je Rolle und einem Verwaltungsbereich für Ihr Team.

  • Rechte- und Datenschutzkonzept

    Welche Rolle welche Daten sieht, wo das Portal läuft und welche Daten es speichert, schriftlich für Ihr Verarbeitungsverzeichnis.

  • Dokumentation und Übergabe

    Aufbau, Schnittstellen und Betrieb beschrieben, dazu eine Einweisung für die Leute, die das Portal verwalten.

Warum mit uns?

  • Plattformen mit zwei Seiten

    Wir haben mehrere Plattformen gebaut, auf denen Anbieter und Kunden jeweils ihren eigenen Bereich haben, vom Baustoff-Marktplatz bis zur Hotelbuchung. Die Frage, wer was sehen darf, gehört dort zum Kern.

  • Mit den Nutzern gebaut

    Die Bedienung entsteht in Runden aus Prototyp und Test mit Menschen, die das Portal später nutzen, auch mit denen, die wenig mit Software arbeiten.

  • Seit 2015

    Seit 2015 bauen wir Software, Plattformen und Apps, bisher über 100 Digital-Projekte. Einige Plattformen entwickeln wir seit Jahren weiter.

Wo arbeiten Kunden und Anbieter schon in Plattformen von uns?

  • Versicherung, 2020 - 2023

    Garantiemax: InsurTech vom Workshop zur Plattform

    Verbraucher schließen auf der Plattform Garantien für Elektrogeräte ab und verwalten sie dort, Zahlung und Versicherung sind angebunden. Wir haben das InsurTech-Startup Garantiemax vom ersten Workshop über ein MVP bis zur fertigen Plattform begleitet.

  • Bauwesen, 2020 - 2023Kunde vertraulich

    Shop-in-Shop-Marktplatz für Baustoffe

    Für einen Baukonzern haben wir einen Marktplatz gebaut, auf dem Hersteller und Händler in einem eigenen Bereich ihre Produkte und Lieferanten verwalten. Kunden bestellen im ganzen Sortiment in Mengen je Bauprojekt, Zahlung und Logistik sind angebunden.

  • Hotellerie, 2017 - heuteKunde vertraulich

    Hotel-Buchungsplattform mit geringeren Provisionen

    Hoteliers verwalten auf der Plattform Hotels und Zimmer, steuern Preise und Verfügbarkeit und sehen Auswertungen, Gäste buchen über eine eigene Oberfläche. Mit zwei Gründern haben wir das Konzept entwickelt und Teile von Design und Umsetzung übernommen.

Wie fangen wir an?

Mit einem kostenlosen Erstgespräch. Sie beschreiben, wer im Portal was erledigen soll, und wir sagen Ihnen, wie wir es lösen würden. Wenn ein Standardportal Ihres ERP- oder CRM-Anbieters reicht, sagen wir Ihnen auch das.

Sie haben schon ein Portal, das nicht mehr mitkommt? Ob sich Ausbauen oder Neubauen lohnt, klärt das Plattform-Audit, Festpreis 1.900 € oder 4.900 € zzgl. USt., Stand: September 2026.

Häufige Fragen

Was kostet es, ein Lieferantenportal entwickeln zu lassen?

Das hängt davon ab, welche Schritte über das Portal laufen sollen, wie viele Lieferanten es nutzen und welche Systeme angebunden werden. Eine seriöse Zahl nennen wir erst, wenn wir Ihren Einkaufsablauf kennen. Deshalb beginnt jedes Vorhaben mit dem kostenlosen Erstgespräch, danach bekommen Sie eine Aufwandsschätzung. Oft starten wir mit einem Schritt, etwa Bestellbestätigung und Lieferavis, und bauen dann weiter.

Kundenportal selbst bauen oder Standardsoftware?

Viele ERP- und CRM-Anbieter haben ein Kundenportal im Angebot. Wenn es abbildet, was Ihre Kunden erledigen sollen, ist es meist der günstigere Weg, und das sagen wir Ihnen auch. Ein eigenes Portal lohnt sich, wenn es Daten aus mehreren Systemen zusammenführt, wenn Ihre Abläufe nicht in das Standardportal passen oder wenn das Portal Teil Ihres Angebots an die Kunden ist.

Wie kommen die Daten aus ERP und CRM ins Portal?

Über Schnittstellen, meist APIs. Das Portal liest Bestellungen, Rechnungen und Stammdaten aus Ihren Systemen und schreibt zurück, was dort hingehört, etwa eine Adressänderung oder eine Lieferbestätigung. Hat ein älteres System keine API, arbeiten wir mit Datei-Schnittstellen oder einer Zwischenschicht. Welches System für welche Daten führend ist, legen wir vorher gemeinsam fest.

Wie sicher ist ein Kundenportal (Rechte, DSGVO)?

So sicher, wie Rechte und Betrieb geplant sind. Rollenbasierte Zugriffsrechte sorgen dafür, dass jeder nur seine eigenen Daten sieht, und die Anwendung prüft das an jeder Schnittstelle. Dazu kommen Anmeldung mit zweitem Faktor, Protokolle für Zugriffe und auf Wunsch Server in der EU. Welche Daten das Portal speichert, legen wir vor dem Bau fest und beschreiben es für Ihr Verarbeitungsverzeichnis. Ob das den Anforderungen der DSGVO genügt, bewerten Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Wer soll bei Ihnen künftig selbst nachsehen können?

30 Minuten mit Daniel Neumann, kostenlos, per Video. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und geben Ihnen Feedback, wie wir es lösen würden.

Nächste freie Termine mit Daniel

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